Verfasst von: Nicole Kunstmann | 30 Oktober 2009

Hohe Tannen weisen die Sterne

Dieses Lied singe ich jeden Abend, weil es offensichtlich sehr einschläfernd wirkt. Leider kann ich nur die erste Strophe und danach kommt nur noch Gesumm.

Deshalb habe ich mir jetzt endlich mal den Test besorgt, obwohl es wahrscheinlich keinen Unterschied macht, denn eingepennt sind die Kinder auch zu Gesumm. Nur mir wird es jetzt langsam zu dumm, den Text nicht zu kennen.

Außerdem macht das Lied eindeutig mehr Spaß als „Hänsel und Gretel“, ein anderer Favorit meiner Kinder. Die fragen jedesmal nach der Hexe und wer sie gestoßen hat und ob sie dann braten muss. Das Thema ist ist mir irgendwie lästig.

Also lern ich lieber das Lied:

 

Hohe Tannen weisen die Sterne, an der Isar wildspringender Flut,

|:liegt das Lager auch in weiter Ferne doch du, Rübezahl hütest es gut.:|

Hast dich uns zu eigen gegeben, der die Sagen und Märchen erspinnt,

|:und im tiefsten Waldesleben als ein Riese Gestalt annimmt.:|

Komm zu uns an das lodernde Feuer, in die Berge bei stürmischer Nacht!

|:Schirm die Zelte, die Heimat, die teure, komm und halte mit uns treue Wacht!:|

Höre, Rübezahl, was wir dir sagen: Volk und Heimat, die sind nicht mehr frei!

|:Schwing die Keule, wie in alten Tagen, schlage Hader und Zwietracht entzweit:|


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